Was kostet eine unbesetzte Steuerfachangestellte-Stelle?
Steuerfachangestellte halten den laufenden Kanzleibetrieb zusammen: Finanzbuchhaltung, Umsatzsteuervoranmeldungen, Vorarbeiten für Abschlüsse und den täglichen Mandantenkontakt. Fällt eine solche Stelle weg, verschwindet die Arbeit nicht, sie verteilt sich auf Kolleginnen und Kollegen, die ohnehin ausgelastet sind. Der Rechner zeigt Ihnen, welcher Honorarumsatz an dieser Position hängt und was Ihnen jeder Monat Vakanz davon kostet.
Kanzleien rechnen je Vollzeitkraft mit dem 2,5- bis 3-fachen des Jahresbruttogehalts an Honorarumsatz; bei rund 40.000 Euro Jahresbrutto ergibt das etwa 105.000 Euro laufenden Mandatsumsatz.
Die Bundesagentur für Arbeit weist für die Steuerberatung eine mittlere Vakanzzeit von 105 Tagen aus; da nur gemeldete Stellen einfließen, rechnen Kanzleien in der Praxis eher mit fünf Monaten.
Der Teil, den Kolleg:innen übernehmen — er kostet Sie Überstunden statt Umsatz.
über 5 Monate — das sind 158 € pro Tag, an dem die Stelle unbesetzt bleibt.
Eine Besetzung hätte sich nach 2,1 Monaten gerechnet — selbst zum vollen Marktsatz. Unsere Konditionen liegen rund 50 % darunter.
Die Rechnung ist eine Größenordnung, keine Prognose. Alle Annahmen sind oben veränderbar.
Warum diese Stelle so lange offen bleibt
- Die Bundesagentur für Arbeit weist für die Steuerberatung eine mittlere Vakanzzeit von 105 Tagen aus und führt die Berufsgruppe als Engpassberuf.
- Einzelkanzleien konnten zuletzt nur etwa 40 Prozent ihrer offenen Stellen besetzen, Berufsausübungsgesellschaften rund 70 Prozent.
- Als Faustregel gilt in Kanzleien ein Umsatzbeitrag von etwa dem 2,5- bis 3-fachen des Jahresbruttogehalts je Vollzeitkraft.
Kürzen wir die Vakanz ab.
Ø 21 Tage bis zur ersten Einstellung, persönlich vorgeprüfte Kandidaten, Einstellungen schriftlich garantiert. Die Konditionen nennen wir Ihnen im Erstgespräch verbindlich — sie liegen rund 50 % unter denen klassischer Personalberatungen.