Was kostet eine unbesetzte Lohnbuchhalter:in-Stelle?
Die Lohnbuchhaltung ist die Leistung mit dem höchsten Umsatz je produktiver Stunde und zugleich die, die sich am schlechtesten vertreten lässt. Termine sind gesetzt, Fehler fallen sofort auf, und wer die Software nicht regelmäßig bedient, kommt nicht kurzfristig hinein. Der Rechner zeigt Ihnen, welcher Honorarumsatz an der Lohnstelle hängt und was jeder Monat Vakanz davon kostet.
Eine Vollzeitkraft betreut in der Regel 350 bis 450 Lohnabrechnungen im Monat; bei marktüblichen 20 bis 25 Euro je Abrechnung ergibt das rund 105.000 Euro Jahreshonorar.
Lohnkräfte sind bundesweit knapp und wechseln selten, weil sie in ihren Kanzleien eine Schlüsselrolle haben; fünf Monate bis zur Besetzung sind eine vorsichtige Annahme.
Der Teil, den Kolleg:innen übernehmen — er kostet Sie Überstunden statt Umsatz.
über 5 Monate — das sind 184 € pro Tag, an dem die Stelle unbesetzt bleibt.
Eine Besetzung hätte sich nach 1,9 Monaten gerechnet — selbst zum vollen Marktsatz. Unsere Konditionen liegen rund 50 % darunter.
Die Rechnung ist eine Größenordnung, keine Prognose. Alle Annahmen sind oben veränderbar.
Warum diese Stelle so lange offen bleibt
- Mit der Lohnabrechnung lassen sich Umsätze von über 100 Euro je produktiver Stunde erzielen, sie gehört damit zu den ertragsstärksten Kanzleileistungen.
- Marktüblich sind Pauschalen von etwa 20 bis 25 Euro je Abrechnung und Monat.
- Lohn ist Spezialwissen mit eigener Haftungslage, weshalb Kolleginnen und Kollegen aus der Finanzbuchhaltung nur begrenzt einspringen können.
Kürzen wir die Vakanz ab.
Ø 21 Tage bis zur ersten Einstellung, persönlich vorgeprüfte Kandidaten, Einstellungen schriftlich garantiert. Die Konditionen nennen wir Ihnen im Erstgespräch verbindlich — sie liegen rund 50 % unter denen klassischer Personalberatungen.