Was kostet eine unbesetzte Notarfachangestellte:r-Stelle?
Im Notariat entscheidet die Sachbearbeitung darüber, wie viele Urkunden tatsächlich durchlaufen: Entwurf, Kommunikation mit den Beteiligten, Vollzug, Kostenrechnung. Bleibt eine Stelle offen, verschieben sich Beurkundungstermine, und das schlägt unmittelbar auf die Gebühreneinnahmen durch. Der Rechner zeigt Ihnen, welcher Anteil der Notargebühren an einer Vollzeitstelle hängt und was eine Vakanz davon kostet.
Der Urkundendurchsatz eines Notariats hängt unmittelbar an Entwurf, Vollzug und Kostenrechnung; der so ermöglichte Anteil an den Notargebühren liegt bei etwa 90.000 Euro je Vollzeitkraft.
Notariate suchen aus demselben, kleiner gewordenen Bewerberkreis wie Anwaltskanzleien, brauchen aber zusätzlich Vollzugserfahrung; sechs Monate sind hier realistisch.
Der Teil, den Kolleg:innen übernehmen — er kostet Sie Überstunden statt Umsatz.
über 6 Monate — das sind 148 € pro Tag, an dem die Stelle unbesetzt bleibt.
Eine Besetzung hätte sich nach 2,1 Monaten gerechnet — selbst zum vollen Marktsatz. Unsere Konditionen liegen rund 50 % darunter.
Die Rechnung ist eine Größenordnung, keine Prognose. Alle Annahmen sind oben veränderbar.
Warum diese Stelle so lange offen bleibt
- Die Zahl der Notarinnen und Notare ist von 6.860 im Jahr 2021 auf 6.205 zum 1. Januar 2026 gesunken, die verbliebenen Notariate arbeiten mit entsprechend größeren Beständen.
- Notarfachangestellte werden gemeinsam mit Rechtsanwaltsfachangestellten ausgebildet, die Absolventenzahlen sind seit 2003 um rund 70 Prozent zurückgegangen.
- Viele Notariate finanzieren inzwischen Weiterbildungen und sichern Auszubildenden die Übernahme zu, um überhaupt Bewerber zu erreichen.
Kürzen wir die Vakanz ab.
Ø 21 Tage bis zur ersten Einstellung, persönlich vorgeprüfte Kandidaten, Einstellungen schriftlich garantiert. Die Konditionen nennen wir Ihnen im Erstgespräch verbindlich — sie liegen rund 50 % unter denen klassischer Personalberatungen.