Was kostet eine unbesetzte Finanzbuchhalter:in-Stelle?
Die laufende Buchführung ist das Fundament der Mandantenbeziehung: Sie erzeugt regelmäßige Honorare und liefert die Daten für alles, was darauf aufbaut. Fehlt die Kraft dafür, geraten Fristen unter Druck und Auswertungen kommen später beim Mandanten an. Der Rechner zeigt Ihnen, welcher Jahresumsatz an einer Finanzbuchhalterstelle hängt und was eine Vakanz von mehreren Monaten daraus macht.
Die laufende Buchführung ist die am niedrigsten bepreiste Kanzleileistung, deshalb liegt der Umsatzbeitrag mit rund 100.000 Euro am unteren Rand der Faustregel vom 2,5- bis 3-fachen Jahresbrutto.
Die Finanzbuchhaltung ist die am ehesten zu besetzende Position in der Kanzlei, liegt mit rund vier Monaten aber immer noch über dem Median von 105 Tagen.
Der Teil, den Kolleg:innen übernehmen — er kostet Sie Überstunden statt Umsatz.
über 4 Monate — das sind 140 € pro Tag, an dem die Stelle unbesetzt bleibt.
Eine Besetzung hätte sich nach 2,5 Monaten gerechnet — selbst zum vollen Marktsatz. Unsere Konditionen liegen rund 50 % darunter.
Die Rechnung ist eine Größenordnung, keine Prognose. Alle Annahmen sind oben veränderbar.
Warum diese Stelle so lange offen bleibt
- Für die laufende Finanzbuchhaltung gelten in Kanzleien Zielsätze von etwa 75 Euro je produktiver Stunde, deutlich weniger als im Abschlussbereich.
- Die Buchhaltungsberufe zählen in der Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit zur Fachkraftebene mit Anzeichen eines Engpasses.
- Stellenanzeigen allein lösen das selten: Indeed-Budgets liegen bei rund 430 bis 800 Euro, StepStone-Pakete zwischen 249 und 2.499 Euro je Stelle.
Kürzen wir die Vakanz ab.
Ø 21 Tage bis zur ersten Einstellung, persönlich vorgeprüfte Kandidaten, Einstellungen schriftlich garantiert. Die Konditionen nennen wir Ihnen im Erstgespräch verbindlich — sie liegen rund 50 % unter denen klassischer Personalberatungen.