Sie brauchen eine Steuerfachangestellte oder einen Rechtsanwaltsfachangestellten. Die Stelle ist seit Wochen ausgeschrieben – keine passenden Bewerbungen. Jetzt überlegen Sie, ob ein Headhunter helfen kann.
Headhunter können liefern. Aber Sie sollten vorher wissen, was sie kosten. Und ob Sie das Geld nicht besser woanders investieren.
Was kostet ein klassischer Headhunter konkret?
Standard-Provision: 20 bis 30 Prozent des Jahresbruttogehalts – 30 % sind in der Kanzleibranche inzwischen üblich. Fällig wenn der Vertrag unterschrieben ist. Keine Besetzung, keine Rechnung – aber wenn jemand eingestellt wird, zahlen Sie. Unabhängig davon, ob die Person die Probezeit übersteht.
| Jahresgehalt | 20 % Provision | 25 % Provision | 30 % Provision |
|---|---|---|---|
| 35.000 € | 7.000 € | 8.750 € | 10.500 € |
| 42.000 € | 8.400 € | 10.500 € | 12.600 € |
| 52.000 € | 10.400 € | 13.000 € | 15.600 € |
| 65.000 € | 13.000 € | 16.250 € | 19.500 € |
30 % ist in der Kanzleibranche inzwischen üblich – besonders bei spezialisierten Positionen. Einmalige Zahlung bei Vertragsabschluss, Retained Search zusätzlich 30–50 % Vorauszahlung.
Für eine typische Steuerfachangestellte mit 42.000 € Jahresgehalt zahlen Sie also zwischen 8.400 und 12.600 € Provision. Pro Stelle. Bei 30 % – was inzwischen Standard ist – sind das fast 13.000 €. Und wenn sie in der Probezeit geht? Die meisten Verträge regeln eine Nachbesetzung – aber Sie verlieren trotzdem Zeit. Und Nerven.
Die echten Gesamtkosten – was Kanzleien meist nicht einrechnen
Die Provision ist nur die Spitze. Was wirklich draufgeht:
- →Wochen bis zur Besetzung: Jede offene Stelle kostet Mandantenkapazität oder erzeugt Überlastung im Team
- →Interner Zeitaufwand: Gespräche koordinieren, Kandidaten einschätzen, Feedback geben – das sind Stunden, die Sie nicht abrechnen können
- →Fehlbesetzungskosten: Probezeit nicht bestanden, Prozess startet neu – oft ohne vollständige Kostenerstattung
- →Kein Branchenwissen: Generalisten-Headhunter kennen den Kanzleialltag nicht – und schicken Kandidaten, die auf dem Papier passen, in der Praxis aber nicht
kanzleifit vs. klassischer Headhunter – der direkte Vergleich
- Kosten20 – 30 % des Jahresgehalts
- Für eine StFa (42k)8.400 – 12.600 €
- BranchenfokusGeneralist
- KandidatenpoolAllgemein
- EinstellungsgarantieMeist nicht
- Probezeit-AbsicherungSelten geregelt
- Persönlicher KontaktVariabel
- KostenDeutlich günstiger
- Für eine StFa (42k)Erheblich weniger
- BranchenfokusNur Kanzleien
- KandidatenpoolAktiv wechselwillige StFa & ReFa
- EinstellungsgarantieJa
- Probezeit-AbsicherungNachbesetzung inklusive
- Persönlicher KontaktFester Ansprechpartner
kanzleifit garantiert die erfolgreiche Besetzung. Geht jemand in der Probezeit – besetzen wir nach. Ohne zusätzliche Kosten.
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Termin buchenWarum kanzleifit günstiger sein kann – und trotzdem besser liefert
Klassische Headhunter sind Generalisten. Sie vermitteln heute eine Steuerfachangestellte, morgen einen IT-Projektleiter, übermorgen eine Marketingleiterin. Ihr Kandidatenpool für Kanzleipositionen ist dünn.
kanzleifit macht ausschließlich eines: Fachkräfte für Kanzleien. Steuerfachangestellte, Rechtsanwaltsfachangestellte, Bilanzbuchhalter, Kanzleileitung. Wir kennen den Markt, weil wir täglich mit wechselwilligen Fachkräften in ganz Deutschland im Gespräch sind. Unser Kandidatenpool ist aktiv – nicht aus alten Datenbanken zusammengesucht.
Das bedeutet: kürzere Besetzungszeiten, bessere Kandidaten, weniger Aufwand für Sie. Und das zu einem Bruchteil der Kosten eines Generalisten-Headhunters.
Wann ist ein klassischer Headhunter trotzdem sinnvoll?
Es gibt Fälle, in denen spezialisierte Headhunter ihren Preis wert sind: sehr seltene Spezialpositionen, internationale Besetzungen mit besonderen Sprachanforderungen, Partner-Ebene mit komplexem Anforderungsprofil. Für alles andere – und das sind 90 % der Stellen in deutschen Kanzleien – ist eine spezialisierte Branchenvermittlung das bessere Modell.
Fazit
Wenn Sie das nächste Mal eine Steuerfachangestellte oder eine Rechtsanwaltsfachangestellte suchen: Holen Sie sich zuerst ein konkretes Angebot von kanzleifit. Vergleichen Sie die Kosten. Und entscheiden Sie dann, ob Sie lieber 12.000 € an einen Generalisten geben – oder deutlich weniger an jemanden, der den Job kennt, die Einstellung garantiert und nachbesetzt wenn nötig.